Aktuelle Produktion

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Es  spielen

Rebecca Halm
Christoph Morais Fortmann
Gabriele Langes

Es musizieren

Stefan Geier (Komposition & Akkordeon) 
Victoria Winkler (E-Bass) 
Samir Amato (Percussion)

Dramaturgie & Regie

Reinhard Auer

Bühnenbild

Albert Gross

 

Lichtdesign

Julian Geier, Albert Gross

Kostüme

Sieglinde Michaeler, Walter Granuzzo

Maske

Claudia Bellomo

Produktion

Gabriele Langes

Aufführungstermine

Freitag 23.09.
20:00 Uhr
MERAN
Stadttheater

 

Sonntag 25.09.
18:00 Uhr
BOZEN
Waltherhaus

Freitag 30.09.
20:00 Uhr
MALS
Kulturhaus
Freitag 07.10.
20:00 Uhr
BRUNECK
M. Pacher Haus

Der kleine Prinz
Freilichttheater mit Musik

Zum Stück

Der kleine Prinz ist eine berühmte Erzählung des französischen Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry, ein modernes Kunstmärchen, das sich als Plädoyer für mehr Menschlichkeit interpretieren lässt.

Ein Pilot, der mit seinem Flugzeug abgestürzt ist, und ein junger Mann, der „Kleine Prinz“ treffen einander mitten in der Wüste. Bald stellt sich heraus, dass dieser, der nichts von einem verlegenen Kind hat, von einem kleinen, fernen Stern stammt.

Seine Reise führte ihn durch den Kosmos, wo er auf anderen Planeten nach Freunden gesucht hat. Er hat zwar viele Personen kennengelernt, aber sie alle waren dafür nicht geeignet. Erst auf der Erde kann er Freundschaften schließen. Ein Fuchs lässt sich von ihm zähmen und vertraut ihm ein Geheimnis an: „Man sieht nur mit dem Herzen gut!“ Im Piloten findet er einen Freund, mit ihm kann der Prinz gemeinsam lachen, träumen und die Sonnenuntergänge genießen. Und es ihm wird klar, dass er auf seinen Stern zurück muss, denn dort wartet die Rose auf ihn, jemand der ihn liebt, auch wenn sie Dornen hat …

Man kann die Erzählung auch als Kritik an der Erwachsenenwelt und unserer Konsumgesellschaft lesen. Auf seiner Reise entdeckt „Der Kleine Prinz“, dass die Oberflächlichkeit der „großen Leute“ die zwischenmenschlichen Werte in den Hintergrund treten lässt. Dieses „Unsichtbare“ gilt es aber sichtbar zu machen, will der Mensch nicht Äußerlichkeit und Selbstzufriedenheit erstarren. Unsere Version als Theatervorstellung ist auf die wesentliche Begegnungen und Botschaften konzentriert und versucht, die positive Grund-Aussage des Autors darzustellen und zu verdeutlichen.